Nachtbus

Tolle Möglichkeit um sicher und kostengünstig in ihre Fortgehlokale zu kommen und wieder nach Hause.

 

Preise:
  • eine Richtung: € 3,00
  • die ganze Nacht: € 5,00

 

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Presseinformation

Werbung auf vier Rädern

19. Juli 2017

Mit auffallendem Riesenbus-Design macht der Nachtbus Hochsteiermark nun auch tagsüber auf sich aufmerksam

 

Über 11.000 Personen waren seit der Einführung am 7. März 2015 mit dem Nachtbus Hochsteiermark unterwegs. Tendenz steigend. Um noch mehr Menschen, vor allem Jugendliche, auf den Nachtbus aufmerksam zu machen und dadurch die Frequenz zu steigern, startete das Projektteam mit Projektleiter Christoph Bammer und Jugendmanagerin Valerie Böckel vom Regionalmanagement Obersteiermark Ost eine Werbeoffensive. Nach der Entwicklung der Handy-App geht es nun in die zweite Runde. "Wir wollen den Nachtbus auch tagsüber sichtbar machen. Deshalb entwickelten wir ein auffallendes Design für einen Linienbus, der vollbeklebt nun durch die Region fährt“, so Christoph Bammer und Valerie Böckel. Der beklebte Bus der Firma MVG wird künftig im ganzen Mürztal unterwegs sein und auch tagsüber auf den Nachtbus aufmerksam machen. Das Projektteam setzt dabei auf die bewährten, umgangssprachlichen Slogans wie „Obi und aufi“, „Mitn Bus auf da Spur“ oder „Wieder ham zu Mum“. Idee und Umsetzung lieferte der Mürztaler Kreativkopf Johannes Ganster von Büro Zwo.

 

Projektträger der „Nachtbus-Hochsteiermark-Offensive“ ist der Regionale Entwicklungsverband (REV) Mürzzuschlag mit Obmann Bgm. Karl Rudischer: „Als kommunaler Dienstleister sind wir immer bestrebt, neuartige Initiativen für unsere Gemeinden zu setzen. Der Nachtbus ist ein Vorzeigeprojekt der kommunalen Zusammenarbeit der Gemeinden der östlichen Obersteiermark.“

 

Das Projekt wird über das EU-Förderprogramm LEADER finanziert und über das Regionalressort des Landes Steiermark abgewickelt.

 

Die „Nachtbus-Gemeinden“:

Bruck/Mur, Kapfenberg, Kindberg, Krieglach, Langenwang, Leoben, Mürzzuschlag, Niklasdorf, Semmering, Spital am Semmering, St. Barbara, St. Lorenzen, St. Marein, St. Michael ob Leoben, St. Peter-Freienstein, St. Stefan ob Leoben, Trofaiach

 

 

Text/Fotos: Regionalmanagement Obersteiermark Ost GmbH